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"Watergate“ für den Landkreis Rottweil

Feuerwehren im Landkreis stärken ihren Hochwasserschutz

Die Beschaffung läuft über die Stadt Schiltach, die die Abwicklung übernommen hat. Auch die Stadt St. Georgen hat sich kreisübergreifend kurzfristig an der Sammelbestellung beteiligt, mit positivem Effekt auf den Beschaffungspreis.

Mit den neuen Watergates können die Feuerwehren künftig noch flexibler reagieren – ob bei Starkregen, Hochwasser oder zur Rückhaltung von Löschwasser bei Brandeinsätzen. Die Systeme ergänzen die bereits vorhandenen Watergates im Besitz des Landkreises, welche bei der Zentralen Feuerwehrwerkstatt (ZFW) in Schramberg positioniert sind, und sind vollständig kompatibel. So können sich die Kommunen im Einsatzfall gegenseitig unterstützen.

Kreisbrandmeister Philipp Glunz betont: „Gerade bei größeren Beschaffungen zeigt sich, wie wertvoll Zusammenarbeit ist, über Gemeindegrenzen hinweg und mit verlässlichen Partnern in der Verwaltung. Mein Dank gilt allen, die zum Gelingen beigetragen haben – insbesondere Markus Fehrenbacher für die Organisation und Kämmerer Jürgen Seckinger von der Stadt Schiltach für die unkomplizierte Abwicklung.“

Eine Gruppe von Feuerwehrleuten vor einem Feuerwehrfahrzeug

Übergabe der Watergates in der Zentralen Feuerwehrwerkstatt in Schramberg: (von links nach rechts): Kreisbrandmeister Philip Glunz mit den beiden Kommandanten Markus Fehrenbacher aus Schiltach und Robert Flaig aus Villingendorf, Robert Fix von der Zentralen Feuerwehrwerkstatt, die Kommandanten Patrick Wöhrle aus Schramberg, Manuel Suhr aus Oberndorf, Frank Müller aus Rottweil, Frank Pfau aus Dornhan, Alexander Heim aus Epfendorf und Volker Hils aus Dunningen, außerdem den Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes, Jürgen Eberhardt.

Die Übergabe der neuen Watergates fand nun in der Zentralen Feuerwehrwerkstatt statt. Mit dabei waren Vertreter der beteiligten Feuerwehren aus Oberndorf, Schiltach, Rottweil, Dunningen, Epfendorf, Schramberg, Villingendorf und Dornhan sowie Kreisbrandmeister Philipp Glunz, sein Stellvertreter Markus Fehrenbacher und der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbands, Jürgen Eberhardt.

Durch die gemeinsame Beschaffung konnte eine Ersparnis von rund 10.000 Euro erzielt werden. Insgesamt beträgt das Beschaffungsvolumen knapp 60.000 Euro.