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@Marco2811 - Fotolia.com

Nachricht

Klimaschutzmaßnahmen auf den Kreismülldeponien
Oberndorf-Bochingen und Rottweil-Keltenberg


Im Rahmen der Studie werden technische und wirtschaftliche Aspekte betrachtet, die zur Verbesserung der aktuellen Deponiegasbehandlung führen und besonders unkontrollierte Methangas-Emissionen zukünftig auf ein Minimum beschränken können. Gegenüber der jetzigen Situation soll bei den Treibhausgas-Emissionen eine Reduzierung von mindesten 70 - 80 % erreicht werden.
Die bei dieser Studie ermittelten Ergebnisse werden Grundlage für die anschließenden Planungen über die notwendigen Neuausrichtungen der Deponie-Entgasungseinrichtungen.
 
Diese Maßnahmen werden im Rahmen der "Nationalen Klimaschutzinitiative" im Förderbereich "Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen bei stillgelegten Siedlungsabfalldeponien" vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert. Die Fördernummern lauten für die Deponie Oberndorf-Bochingen 03K04347  und für die Deponie Rottweil-Keltenberg 03K04348.    
Der Projektträger Jülich setzt die "Förderung von Klimaschutzprojekten" für das Bundesministerium um. Die Kosten der Potenzialanalysen betragen für die Deponie Oberndorf-Bochingen  22.620 €  und für die Deponie Rottweil-Keltenberg  21.051 €. Beide Maßnahmen werden vom Projektträger Jülich jeweils zu 50% gefördert.
 
Der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft wird über die erzielten Erkenntnisse und die daraus resultierenden Planungs- und Umsetzungsmaßnahmen weiter berichten.

Landratsamt Rottweil